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Stadt erwirtschaftet erneut einen Überschuss

Zur vergangenen Sitzung wurde dem Stadtrat vonseiten des Rechnungsprüfungsamtes des Landkreises Saarlouis die Prüfung der städtischen Jahresrechnung für das Jahr 2019 vorgelegt. Auf Grundlage des Berichtes konnten der Bürgermeister sowie die Beigeordneten entlastet werden.

 

 

Wichtigste Kennzahl des Jahresabschlusses bildet das Jahresergebnis, das einen Überschuss in der Höhe von 2,6 Mio. Euro auswies. Bereits im Vorjahr konnten mit 1,2 Mio. Euro ein positives Ergebnis erreicht werden.

 

 

„Ein positives Ergebnis ohne Neuverschuldung bildet den einzig richtigen und generationengerechten Weg, die städtischen Finanzen nachhaltig zu konsolidieren“; so Fred Metschberger, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.

 

 

Das es sich dabei um einen beschwerlichen Weg handelt, zeigt die Fülle der städtischen Verbindlichkeiten zum Abschlusstischtag des 31.12.2019, die sich auf 15,3 Mio. Euro an Investitions- und 50 Mio. Euro an Kassenkrediten belaufen.

 

 

Der Überschuss wurde wie im vergangenen Jahr der Ausgleichsrücklage zugeführt und bietet der Stadt einen weiteren Spielraum, um die Folgen der COVID-Pandemie auszugleichen und entgangene Einnahmen zu kompensieren.

 

 

Im Zuge der Krise wurden in Lebach bisher Gewerbesteuerzahlungen in der Höhe von rund einer halbe Millionen Euro gestundet und zunächst bis Jahresende aufgeschoben.

 

 

„Wir danken der Finanzverwaltung für die solide Arbeit des vergangenen Jahres und hoffen, dass in den kommenden Jahren weiter Verbindlichkeiten abgebaut und damit einhergehend die Bürger nach Maß entlastet werden können“, so Metschberger abschließend.